
Unrecht sichtbar machen.
Verantwortung einfordern.
Für eine Welt, in der Ihre Rechte nicht nur auf dem Papier stehen.
Für Wahrheit, Menschenwürde und den Schutz friedlichen menschenrechtlichen Engagements
Wer friedlich Menschenrechte verteidigt, darf nicht durch Drohungen, Vergeltung oder Willkür zum Schweigen gebracht werden. Diesen Schutzgedanken formuliert ausdrücklich Artikel 12 der Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsverteidiger. OHCHR
Menschenrechtsarbeit bedeutet: hinsehen, wo andere wegsehen. Dokumentieren, wo Unrecht verborgen bleibt. Betroffene unterstützen und Verantwortung einfordern.
Ihr Ausgangspunkt ist die Würde des Menschen. Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte erkennt diese Würde als Grundlage der darin geschützten Rechte an. Dazu gehören Freiheiten, ohne die unabhängige Menschenrechtsarbeit nicht möglich wäre: Informationen suchen und verbreiten, Meinungen äußern, sich friedlich versammeln und mit anderen zusammenschließen. OHCHR
Menschenrechtliches Engagement ist keine Bitte um Wohlwollen. Es ist die Wahrnehmung von Rechten. Die Erklärung über Menschenrechtsverteidiger bekräftigt ausdrücklich das Recht jedes Menschen, allein oder gemeinsam mit anderen für den Schutz und die Verwirklichung der Menschenrechte einzutreten. OHCHR
Entscheidend ist die Tätigkeit – nicht der Titel
Menschenrechtsverteidiger bilden keine abgeschlossene Berufsgruppe. Entscheidend ist, was ein Mensch tatsächlich für die Menschenrechte tut, nicht welche Funktion er bekleidet oder welcher Organisation er angehört. Dieses Engagement kann beruflich oder ehrenamtlich, öffentlich sichtbar oder im unmittelbaren Lebensumfeld stattfinden. OHCHR
Dazu gehören Menschen, die Verletzungen dokumentieren, Betroffene begleiten, Zeugenaussagen sichern, menschenrechtliche Informationen zugänglich machen oder sich für faire Verfahren einsetzen. Auch die Untersuchung institutioneller Missstände kann Menschenrechtsarbeit sein, wenn sie dem Schutz anerkannter Menschenrechte dient. OHCHR
Maßgeblich sind dabei der friedliche Charakter des Engagements und die Orientierung an den universellen Menschenrechten. Die Erklärung über Menschenrechtsverteidiger bezieht ihren Schutz auf Menschen und Gruppen, die diese Rechte mit friedlichen Mitteln fördern und verteidigen. OHCHR
Die völkerrechtlichen Grundlagen des Schutzes
Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte verpflichtet seine Vertragsstaaten, die darin anerkannten Rechte zu achten und zu gewährleisten. Für Menschenrechtsverteidiger sind insbesondere die Meinungs- und Informationsfreiheit nach Artikel 19, die friedliche Versammlungsfreiheit nach Artikel 21 und die Vereinigungsfreiheit nach Artikel 22 bedeutsam. Artikel 2 Absatz 3 verlangt wirksame Beschwerdemöglichkeiten bei Verletzungen der im Pakt geschützten Rechte. OHCHR
Die Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsverteidiger, angenommen am 9. Dezember 1998 mit Resolution A/RES/53/144, beschreibt diese Rechte näher für die Menschenrechtsarbeit. Artikel 6 betrifft unter anderem das Sammeln und Verbreiten menschenrechtlicher Informationen. Artikel 9 behandelt Beschwerdemöglichkeiten und Unterstützung beim Rechtsschutz. Artikel 12 benennt den Schutz vor Gewalt, Drohungen, Vergeltung, diskriminierender Benachteiligung, Druck und sonstiger Willkür als Folge legitimen menschenrechtlichen Engagements. OHCHR
Die Erklärung ist selbst kein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag. Sie bündelt jedoch Rechte und Grundsätze, die in verbindlichen Menschenrechtsinstrumenten verankert sind, und macht deren Bedeutung für Menschenrechtsverteidiger deutlich. Ihr Gewicht liegt damit nicht in einer pauschalen Sonderstellung, sondern in der Konkretisierung bestehender Schutzrechte. OHCHR
Humanitäres Völkerrecht: Schutz in bewaffneten Konflikten
In bewaffneten Konflikten tritt das humanitäre Völkerrecht hinzu. Seine Regeln schützen insbesondere Menschen, die nicht oder nicht mehr an den Feindseligkeiten teilnehmen. Der internationale Menschenrechtsschutz bleibt daneben grundsätzlich relevant. Beide Rechtsbereiche dienen dem Schutz von Leben, körperlicher Unversehrtheit und Menschenwürde, haben jedoch unterschiedliche Anwendungsvoraussetzungen. ICRC
Der gemeinsame Artikel 3 der Genfer Abkommen verpflichtet in nichtinternationalen bewaffneten Konflikten jede Konfliktpartei zur menschlichen Behandlung der von ihm geschützten Personen. Er verbietet insbesondere Tötung, Folter, grausame Behandlung, Geiselnahme und erniedrigende Behandlung. Ebenso untersagt er Verurteilungen und Hinrichtungen ohne vorherige Entscheidung eines ordnungsgemäß bestellten Gerichts, das die unerlässlichen Verfahrensgarantien gewährleistet. ICRC IHL Datenbanken
Menschenrechtsverteidiger können in bewaffneten Konflikten insbesondere als Zivilpersonen geschützt sein. Für internationale bewaffnete Konflikte bestimmt beispielsweise Artikel 51 des Zusatzprotokolls I, dass Zivilpersonen nicht zum Ziel von Angriffen gemacht werden dürfen. Der Schutz vor Angriffen entfällt nur, sofern und solange sie unmittelbar an Feindseligkeiten teilnehmen. ICRC IHL Datenbanken
Dieser Schutz folgt aus den anwendbaren Konflikt- und Personenschutzregeln – nicht allein aus der Bezeichnung „Menschenrechtsverteidiger“. Ein gewöhnlicher Behörden- oder Gerichtskonflikt wird durch diese Bezeichnung nicht zu einem bewaffneten Konflikt und eröffnet nicht automatisch den Anwendungsbereich der Genfer Abkommen. ICRC
Schutz darf nicht auf dem Papier enden
Die Anerkennung von Menschenrechten allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob Bedrohungen ernst genommen, mutmaßliche Verletzungen untersucht und wirksame Möglichkeiten zur Abhilfe eröffnet werden. Das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Menschenrechte hebt diese Anforderungen ausdrücklich für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern hervor. OHCHR
Eine Schutzlücke entsteht dort, wo eine Garantie zwar besteht, ihre praktische Inanspruchnahme aber scheitert: wenn zuständige Stellen belegte Gefährdungen nicht angemessen bearbeiten, Beschwerden ohne wirksame Prüfung bleiben oder festgestellte Verletzungen keine Abhilfe nach sich ziehen.
Der Maßstab muss deshalb lauten:
Nicht nur Schutz versprechen. Gefährdungen prüfen, Verantwortlichkeiten klären und wirksame Abhilfe ermöglichen.
Dabei gehört zur menschenrechtlichen Prüfung auch die Frage, ob staatliche Maßnahmen einem zulässigen Zweck dienen oder die Wahrnehmung geschützter Rechte unzulässig beschränken. Die im Internationalen Pakt vorgesehenen Einschränkungsmöglichkeiten sind keine allgemeine Erlaubnis, unbequeme Kritik zu unterbinden. OHCHR
Welche internationalen Schutzmöglichkeiten bestehen
Neben innerstaatlichen Schutz- und Beschwerdewegen bestehen internationale Möglichkeiten, auf Gefährdungen und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Dazu gehören die Sonderverfahren des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.
Diese unabhängigen Fachleute können Informationen über behauptete Verletzungen entgegennehmen, zuständige staatliche Stellen um Aufklärung ersuchen und bei gegenwärtigen oder drohenden Verletzungen dringliche Mitteilungen übermitteln. Je nach Fall können sie Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Übergriffe, zur Untersuchung des Geschehens und zur Abhilfe verlangen. spsubmission.ohchr.org
Solche Verfahren können internationale Aufmerksamkeit und eine zusätzliche Prüfung ermöglichen. Sie sind jedoch kein automatischer Vollstreckungsschutz und kein Ersatz für eine gerichtliche Entscheidung: Ihr Instrument sind insbesondere Mitteilungen, Aufklärungsersuchen und die Aufforderung zu menschenrechtskonformem Handeln. spsubmission.ohchr.org
Warum ich mich auf diese Schutzgrundlagen berufe
Ich berufe mich auf diese völkerrechtlichen Grundlagen, weil mein menschenrechtliches Engagement einem klaren Anspruch folgt:
Menschenwürde achten. Tatsachen sichern. Betroffene unterstützen. Verantwortlichkeit einfordern.
Ich möchte dazu beitragen, dass dokumentierte Missstände nicht hinter Zuständigkeitsverweisen verschwinden und dass Menschen mit ihren Erfahrungen gehört werden. Dabei geht es mir nicht darum, mich über das Recht zu stellen, sondern darum, seine Schutzversprechen auch dort einzufordern, wo ihre Verwirklichung unbequem wird.
Für mich bedeutet Menschenrechtsarbeit, sorgfältig zwischen Behauptung und Nachweis zu unterscheiden, Verletzungen nachvollziehbar zu dokumentieren und auf wirksame Abhilfe hinzuwirken.
Mein Maßstab ist nicht, ob Kritik willkommen ist. Mein Maßstab ist, ob der Mensch geschützt, sein Vorbringen ernsthaft geprüft und seine Würde geachtet wird.
Menschenrechte verteidigen heißt, den Menschen auch dort im Blick zu behalten, wo Institutionen vor allem ihre eigenen Abläufe sehen.
Menschenwürde darf nicht davon abhängen, ob jemand schweigt.
Meine Haltung als Menschenrechtsverteidiger
Ich bin überzeugt:
Menschenwürde ist unteilbar.
Rechtsstaatlichkeit lebt von Transparenz, Verantwortung und wirksamem Rechtsschutz.
Menschenrechte verlieren ihren Wert, wenn sie in der Praxis nicht wirksam geschützt werden.
Wo staatliche Stellen, Behörden, Gerichte oder andere Institutionen fundamentale Rechte verletzen oder rechtsstaatliche Garantien nicht wirksam gewährleisten, braucht es Menschen, die friedlich, sachlich und verantwortungsvoll auf Missstände aufmerksam machen.
Nicht um Institutionen zu bekämpfen.
Sondern um die Menschenrechte zu stärken.
Genau darin sehe ich meine Aufgabe als Menschenrechtsverteidiger.
Sie müssen strukturelles Unrecht nicht allein einordnen
Wer institutionelles Versagen, verweigerten Rechtsschutz oder strukturelle Menschenrechtsverletzungen erlebt, steht häufig vor komplexen rechtlichen und tatsächlichen Fragen.
Gerade dort, wo Verfahren und Zuständigkeiten unübersichtlich werden, braucht es Orientierung.
Systemic Human Rights unterstützt dabei, komplexe menschenrechtliche Zusammenhänge verständlich einzuordnen, strukturelle Muster sichtbar zu machen und den menschenrechtlichen Bezugsrahmen transparent darzustellen.
Denn dort, wo Strukturen versagen, braucht es Klarheit.
Wo Menschenwürde verletzt wird, braucht es Verantwortung.
Und wo Menschenrechte gefährdet sind, braucht es Menschen, die nicht wegsehen.
Dokumentation
Umfassende Erfassung und Aufbereitung von Informationen über Menschenrechtsverletzungen.
Analyse
Detaillierte rechtliche Analyse systemischer Menschenrechtsverletzungen und strukturellen Amtsmissbrauchs.
Berichterstattung
Erstellung von Berichten und Analysen für internationale Organisationen und NGOs.
Meine Mission als Menschenrechtsverteidiger:
Mut. Wahrheit. Gerechtigkeit.
Als Menschenrechtsverteidiger im Sinne der UN-Resolution A/RES/53/144 setze ich mich für die friedliche Dokumentation, Analyse und Sichtbarmachung systemischer Menschenrechtsverletzungen ein. Ich arbeite dort, wo Menschenwürde verletzt, Rechtsstaatlichkeit geschwächt und Unrecht zu einer Struktur wird.
Mein Antrieb ist klar: strukturelles Unrecht aufdecken, Betroffenen eine Stimme geben, internationale Aufmerksamkeit schaffen und menschenrechtliche Wahrheit präzise benennen. Meine Arbeit folgt keinem Trend, sondern einer tiefen Verantwortung gegenüber Würde, Freiheit und Gerechtigkeit.
Menschenrechte sind der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft. Wo sie verletzt werden, braucht es Mut, Klarheit und eine Stimme, die nicht schweigt.
Was mich antreibt
Ich glaube an eine Welt, in der kein Mensch wegen seiner Herkunft, seiner Überzeugung, seiner Stimme oder seiner Verletzlichkeit entrechtet, ausgegrenzt oder unsichtbar gemacht werden darf. Mein Antrieb ist es, dort nicht zu schweigen, wo Schweigen Unrecht stabilisiert.
Was mich trägt, ist der feste Wille,
-
echte Veränderung zu bewirken, statt bloß Symptome zu verwalten,
-
Rechtsstaatlichkeit zu stärken, statt Fehlentwicklungen zu verharmlosen,
-
systemische Menschenrechtsverletzungen ans Licht zu bringen, statt sie zu verdrängen,
-
Solidarität, Klarheit und menschenrechtliche Verantwortung zu fördern, gerade dort, wo Angst, Ohnmacht oder institutioneller Druck herrschen.
Ich bin überzeugt: Menschen, die schweres Unrecht erfahren, brauchen mehr als Mitgefühl allein. Sie brauchen Wahrheit, Präzision, Gehör und eine ernsthafte menschenrechtliche Einordnung. Genau dafür stehe ich.
Die EU-Leitlinien für Menschenrechtsverteidiger geben diesem Einsatz Rückhalt. Sie bestätigen, dass friedlicher Widerstand gegen Rechtsverletzungen legitim ist. Und sie machen deutlich, dass Menschen, die für Würde und Gerechtigkeit eintreten, nicht allein stehen.
Ihre Teilnahme zählt
Menschenrechte sind kein Luxus. Sie sind das Fundament einer freien, gerechten und menschenwürdigen Gesellschaft. Wo sie systematisch verletzt werden, betrifft das nicht nur Einzelne, sondern das Gemeinwesen als Ganzes.
Gemeinsam können wir,
-
Bewusstsein für Menschenrechtsarbeit und systemische Menschenrechtsverletzungen schaffen,
-
Verantwortung und Druck gegenüber Entscheidungsträgern stärken,
-
Menschen, die Opfer struktureller Gewalt, Rechtsverweigerung oder institutionellen Unrechts geworden sind, Gehör verschaffen.
Denn am Ende trägt jeder Verantwortung – nicht nur, Unrecht zu beklagen, sondern dazu beizutragen, dass es sichtbar, benennbar und veränderbar wird.
Für eine Welt mit Wahrheit, Würde und Gerechtigkeit
Meine Mission als Menschenrechtsverteidiger ist klar:
Mut zu bewahren, Wahrheit ans Licht zu bringen und Gerechtigkeit mit friedlichen, rechtsstaatlichen Mitteln zu stärken.
Wenn systemisches Unrecht nicht länger verborgen bleiben soll, braucht es Menschen, die bereit sind, genau hinzusehen, präzise zu dokumentieren und entschlossen für Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit einzustehen.
Dafür stehe ich
Ich bin außerordentlich dankbar für die Unterstützung von Herrn Peter Mariotti in seiner Eigenschaft als Menschenrechtler.
Nach meiner persönlichen Erfahrung verfügt Herr Mariotti über ein sehr breites Fachwissen, eine klare strategische Vorgehensweise und die Fähigkeit, auch komplexe behördliche Vorgänge systematisch zu erfassen und nachvollziehbar aufzubereiten.
Ich befinde mich in einer für mich äußerst belastenden und existenziell bedrohlich empfundenen Auseinandersetzung mit Institutionen und Ämter. Die Angelegenheit ist noch nicht abgeschlossen, aber Herr Mariotti hat es durch seine strukturierte, konsequente und sachlich fundierte Arbeit geschafft, Ordnung, Klarheit und Handlungsfähigkeit in eine Situation zu bringen, die für mich zuvor kaum noch überschaubar war.
Besonders beeindruckt mich, dass Herr Mariotti behördliche Schreiben, Fristen, Zustellungen, formelle Anforderungen und argumentative Widersprüche sehr genau prüft und dabei stets den Überblick behält. Er arbeitet ruhig, präzise und strategisch, ohne sich von der Belastung der Situation ablenken zu lassen.
Für mich ist Herr Mariotti nicht nur fachlich kompetent, sondern auch menschlich eine große Unterstützung. Er gibt mir das Gefühl, in einer schwierigen Lage nicht allein zu sein, und hilft mir, meine Rechte und meine Position klarer zu erkennen.
Ich bin voller Zuversicht, dass sich die Angelegenheit durch diese strukturierte Vorgehensweise in eine bessere Richtung entwickeln kann, und möchte auf diesem Wege meine Hochachtung und meinen Dank gegenüber Herrn Peter Mariotti aussprechen.
Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung.
Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis
Veronika Voget aus Hannover
"Wenn Rechtsschutz verweigert wird, beginnt der Kampf um Menschenwürde."
Seit vielen Jahren erlebe ich im Zusammenhang mit meinem Fall, was geschieht, wenn Amtsmissbrauch, Justizmissbrauch, verweigerter Rechtsschutz und systemische Menschenrechtsverletzungen nicht abstrakte Begriffe bleiben, sondern ein reales Leben, eine Familie und eine unternehmerische Existenz treffen.
Systemic Human Rights gibt genau solchen Fällen eine Stimme: klar, kompromisslos, menschenrechtlich fundiert und mit einer außergewöhnlichen Fähigkeit, aus verstreuten Akten, Behördenhandlungen und gerichtlichen Brüchen ein sichtbares Muster systemischen Unrechts herauszuarbeiten.
Für mich ist diese Arbeit mehr als juristische Analyse. Sie ist ein Lichtstrahl in einem Raum, der zu lange dunkel gehalten wurde.
Heinz Peter Ludwig, Wien
(Unternehmer und Betroffener langjähriger behördlicher und gerichtlicher Verfahren)
„Dank Peter Mariotti konnte ich mich zu 100 % gegenüber dem Landkreis Villingen-Schwenningen durchsetzen.“
In einer belastenden Auseinandersetzung mit dem Landkreis Villingen-Schwenningen brachte Peter Mariotti durch Systemic Human Rights genau das, was zuvor fehlte: Klarheit, Struktur und eine menschenrechtsbasierte Strategie.
Seine präzise Analyse machte sichtbar, was im Verborgenen lag: mögliche Hinweise auf Justizmissbrauch und verweigerten Rechtsschutz. Aus komplexen Behördenvorgängen wurde eine klare, kraftvolle Argumentation.
Das Ergebnis: vollständige Durchsetzung meiner Position.
Wer spürt, dass in einem Verfahren etwas grundsätzlich nicht stimmt, findet hier keine Standardberatung — sondern eine außergewöhnlich tiefgehende, systemische und menschenrechtsorientierte Unterstützung.
Systemic Human Rights hat mir nicht nur geholfen. Es hat den Fall gedreht.
Zufriedener Mandant, T.H.